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Der Aufstand von 1074 gegen Erzbischof Anno II....
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geschichte - Allgemeines, Note: 1,0, Universität Siegen, Sprache: Deutsch, Abstract: Gegenstand dieser Hausarbeit sind die Schilderungen des Geschichtsschreibers Lampert von Hersfeld über den Aufstand der Kölner gegen Erzbischof Anno II. Diese finden sich in Lamperts berühmtesten Werk den Annalen, welches die Geschichte der Welt von ihrem Anbeginn bis ins Jahr 1077 beschreibt. Die Geschichte des Aufstandes wurde bis heute vielfach rezipiert. Dennoch steht sie etwas isoliert da, denn es gibt sowohl für die Zeit vor den Geschehnissen, wie auch für die fast dreissig danach, keinerlei Quellen die uns berichten was in der Stadt Köln passierte. Erst 1106 in der Erhebung für Heinrich IV. treten die Kölner wieder in Erscheinung, diesmal besser organisiert und auch erfolgreicher. Eine überlieferte Vorgeschichte gibt es hingegen nicht. Nur aus Lamperts eigenen Andeutungen in den Annalen können wir erahnen, dass es bereits vor dem Aufstand zu Unstimmigkeiten zwischen den beteiligten Parteien kam. Was aber genau geschah, ist nicht überliefert. Des Weiteren soll der Frage nach der Bedeutung des Aufstandes, für die weitere Geschichte der Stadt Köln, nachgegangen werden. Liegen die Wurzeln der ungleich erfolgreicheren Erhebung für Heinrich IV. im Jahre 1106, in der gescheiterten Erhebung zweiunddreissig Jahre zuvor? Dies versucht die vorliegende Arbeit, durch Untersuchung der Schilderungen Lamperts, sowie durch Zuhilfenahme der Sekundärliteratur, zu beantworten. Hilfreich waren hierbei unter anderem Hugo Stehkämper mit seinem Aufsatz zur Geschichte der Stadt Köln in der Salierzeit, Edith Ennens Ausführungen über das Verhältnis von Stadtgemeinde und Erzbischof, sowie Hans Planitzs Darstellung über die Deutsche Stadt im Mittelalter. Über Konfliktwahrnehmung und deren Darstellung durch zeitgenössische Geschichtsschreiber im 11. Jahrhundert schrieb Hanna Vollrath. Knut Schulze widmete sich kommunalen Aufständen im Hochmittelalter und deren Einfluss auf die Entwicklung eines europäischen Bürgertums. In der Analyse wird sich diese Hausarbeit möglichst eng an die Ereignisse des Jahres 1074 halten. Der Verfasser der vorliegenden Quelle bietet, durch seine individuelle Perspektive, seine bekannte eigene Haltung zu den berichteten Geschehnissen und zu den Beteiligten des Aufstandes, genügend Möglichkeiten der Interpretation seiner Aussagen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.08.2020
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Die 'Geographie' des Ptolemaios im Spiegel der ...
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Die um 150 n. Chr. in Alexandria entstandene Geographie des universalen Naturwissenschaftlers Klaudios Ptolemaios spielte als geo- und kartographisches Referenzwerk bis in die Anfänge der Neuzeit hinein eine massgebliche Rolle in der Wissenschaftsgeschichte. Trotz ihrer herausragenden Bedeutung und des Interesses, das sie gerade in jüngster Zeit in der Forschung geniesst, ist ihre komplexe Überlieferung ungenügend geklärt. Diesem Umstand begegnet die Autorin mit einem neuartigen Zugang: Mittels einer erstmals in diesem Umfang und dieser Systematik vorgenommenen kodikologisch-paläographischen Untersuchung der griechischen Handschriften der Geographie, die mit der Analyse ausgewählter textlicher und inhaltlicher Elemente kombiniert wird, können nicht nur die Entstehungsgeschichte der Handschriften und ihre Schicksale nachgezeichnet, sondern auch Bezüge und Verwandtschaften der Handschriften untereinander hergestellt und neu bewertet werden. Die aus den handschriftlichen Befunden gewonnenen Erkenntnisse - von den gut sechzig bekannten griechischen Textzeugen der Geographie werden zweiunddreissig Handschriften ausführlich beschrieben, darunter mehrere zum ersten Mal überhaupt - werden zudem in einen grösseren überlieferungs- und rezeptionsgeschichtlichen Rahmen gestellt.

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Die Kunst der Veränderung: Die 32 c-Moll-Variat...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Musikwissenschaft, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Musikpädagogik), Veranstaltung: Musikanalyse / Tonsatz, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Prinzip der Variation in der Musik gab es praktisch schon immer, zumindest sind erste Variationen schon im Mittelalter, beispielsweise in den Gregorianischen Gesängen in Form von variationsartigen Ziergesängen, nachweisbar, aber auch bei verschiedenen Natur- und Kulturvölkern stellen Variationen ein uraltes Prinzip der Musikübung dar. Allgemein bezeichnet der Begriff der Variation, der aus dem Lateinischen ('variatio') stammt und Abweichung bzw. Unterschied bedeutet, in der Musik ein Formungsprinzip, das auf rhythmischen, melodischen, harmonischen oder kontrapunktischen Veränderungen eines meist einfachen, liedhaften Themas beruht. Werden nun mehrere Stücke, die dasselbe Thema variieren, aneinandergereiht, so entsteht die Variation als spezielle Form in der Bedeutung einer Variationsreihe ; das Thema steht dabei in der Regel in originaler Gestalt, also unverändert, vor der ersten Variation. Grundsätzlich lassen sich hierbei zwei verschiedene Typen unterscheiden: die strenge, bzw. Figuralvariation und die freie, bzw. Charakter-variation. Weitere Formen sind beispielsweise die Fantasie-Variation, die Cantus-firmus-Variation, die Ostinato-Variation, die Melodievariation und andere mehr. Auch Ludwig van Beethoven (1770-1827) schrieb bemerkenswerte Variationswerke, eines davon sind die bekannten 'Zweiunddreissig c-Moll-Variationen für Klavier über ein eigenes Thema', WoO 80, die unter den Variationswerken als bedeutend herausragen, weshalb sie Gegenstand dieser Arbeit sein sollen.Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich anhand einer musikalischen Analyse näher mit dem Thema und der Struktur der 32 c-Moll-Variationen Beethovens, beleuchtet aber zuvor den geschichtlichen Hintergrund der Entwicklung des Formenprinzips in der Musik und gibt im Folgenden einen kurzen Überblick über die Variationswerke bei Beethoven, bevor schließlich das Variationswerk WoO 80 näher betrachtet wird, welches - wie eben gezeigt - in den glücklichen Jahren Beethovens und einer Zeit des Schaffensreichtums entstand. Es wird daher auch gezeigt, weshalb diese Variationen so beispielhaft und bedeutend sind für die musikgeschichtliche Entwicklung.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 10.08.2020
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