Angebote zu "Seine" (13 Treffer)

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Fränkische Schweiz, Bamberg - Bayreuth, Forchhe...
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Die Radkarte Fränkische Schweiz markiert im Kartenteil zweiunddreissig Fernradwege, dazu noch Mountainbikerouten und Rennradstrecken. Das Gebiet zwischen Lichtenfels, Bayreuth, Bamberg und Nürnberg erweist sich so als echtes Radlerparadies. Dass man dabei nicht nur sportlich, sondern auch kulturell und im Hinblick auf tolle Naturerlebnisse auf seine Kosten kommt, zeigt die Rückseite der Karte: Hier finden Sie Beschreibungen einzelner Strecken, Infos zu den Naturparks, Städten und Ausflugstipps.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.09.2020
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Sommerwogen
29,50 CHF *
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Die literarische Sensation: Der zärtliche Mark Twain Temperamentvoll, voller Witz und Einfallsreichtum – so schrieb Mark Twain über dreissig Jahre an Livy Langdon, seine grosse Liebe. Alexander Pechmann hat die funkelnden Liebesbriefe nun erstmals ins Deutsche übertragen und zu einem hinreissenden Porträt des grossen amerikanischen Erzählers zusammengestellt. »Ich bin jung & sehr gutaussehend … & sie ist wahrhaftig das schönste Mädchen, das ich je gesehen habe.« – Mark Twain war zweiunddreissig Jahre alt, als er sich zum ersten und einzigen Mal verliebte. Die Briefe an Livy Langdon, seine »Seelenschwester«, später Verlobte, Ehefrau und Mutter seiner Kinder, werden über die Jahre immer mehr zu amüsanten, anrührenden Lebenszeugnissen des berühmten Autors, der offen von seinen Erfolgen und Niederlagen, Hoffnungen und Ängsten schreibt und so manche Anekdote zum Besten gibt. Man findet darin eine lange Verteidigung des Rauchens, Spekulationen über die Unsterblichkeit der Seele, detektivische Nachforschungen über den geheimnisvollen Verehrer eines Dienstmädchens, Erinnerungen an Reisen, aber auch Verzweiflung über wirtschaftliche Fehlschläge und unheilbaren Schmerz über den Tod der Lieblingstochter Susy.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.09.2020
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Abhandlung über die freiwillige Knechtschaft
11,90 CHF *
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„Welches Ungeheuer von Laster ist das also, das nicht einmal den Namen Feigheit verdient?“ Étienne de La Boétie kennt man in der Literatur- und Philosophiegeschichte als Freund von Michel de Montaigne, dem er nach seinem frühen Tod seine umfangreiche Bibliothek vermacht, durch die Montaigne zu seiner Lektüre und schliesslich zum Verfassen seiner Essais gelangt. Doch de La Boétie war selbst ein kluger Kopf, der antike Texte aus dem Griechischen übersetzte und lateinische und französische Verse verfasste. Seine Streitschrift „gegen einen Tyrannen“, sein Discours de la servitude volontaire, entstand unter dem Eindruck von Revolten des Volkes gegen den König, die in Südwestfrankreich 1548 als Widerstand gegen die Einführung einer Salzsteuer ausgebrochen waren. Sie gilt als Vorläufer des Anarchismus und des zivilen Ungehorsams und dreht sich um die Kernthese der paradoxen, weil freiwilligen Unterwerfung der Unterdrückten unter den Unterdrücker. „Wie kommt er zur Macht über euch, wenn nicht durch euch selbst? Wie würde er wagen, euch zu verfolgen, wenn ihr nicht einverstanden wärt?“ Étienne de La Boétie, geboren 1530, starb allzu früh im Alter von zweiunddreissig Jahren an einer für die Zeit üblichen Seuche, vermutlich der Ruhr.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.09.2020
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Der Fänger von Helgoland
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Gottfried Vauk (Jahrgang 1925) wusste schon als Kind, dass er Förster werden wollte – er, der mit Wild, Wald und Hunden in einem Dorf in Hinterpommern gross geworden war. Doch der Krieg vereitelte seine Pläne. Er wurde Biologe und fand schliesslich seine Lebensaufgabe auf einer winzigen Insel in der Nordsee. 1956 holte man den frisch promovierten Hundespezialisten nach Helgoland, wo er aus Trümmern die Inselstation des renommierten Instituts für Vogelforschung – die Vogelwarte Helgoland – wieder aufbaute und leitete. Und mehr als das: Er ging mit seinen Forschungsergebnissen an die Öffentlichkeit, prangerte die Verölung und Vermüllung der Nordsee an, stritt sich, bezog Stellung. Immer häufiger trat er auch als ein von beiden Seiten anerkannter Vermittler zwischen Jagd und Naturschutz auf. Zweiunddreissig Jahre hielt Gottfried Vauk es in seinem baumarmen Revier aus. Dann zog es ihn zurück in die Wälder. Kurz vor seiner Pensionierung übernahm er die Leitung der Norddeutschen Naturschutzakademie in der Lüneburger Heide und widmete sich noch einmal ganz neuen Aufgaben. So abenteuerlich wie sein Beruf war auch der Werdegang dieses pommerschen Urgesteins. Die Autoren spüren den wichtigsten Stationen seines Lebens nach und kommen zu dem Schluss: Gäbe es eine Rote Liste der vom Aussterben bedrohten Originale, Gottfried Vauk gehörte unbedingt darauf. Eine besondere Beigabe zu dieser Biographie bilden die hintersinnigen und humorvollen Illustrationen der Künstlerin KRISO TEN DOORNKAAT sowie die Briefe, in denen Prominente, wie Loki Schmidt und Klaus Töpfer, aber auch weniger bekannte Weggefährten ihre Erfahrungen und Erlebnisse mit Gottfried Vauk schildern.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.09.2020
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Der Aufstand von 1074 gegen Erzbischof Anno II....
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geschichte - Allgemeines, Note: 1,0, Universität Siegen, Sprache: Deutsch, Abstract: Gegenstand dieser Hausarbeit sind die Schilderungen des Geschichtsschreibers Lampert von Hersfeld über den Aufstand der Kölner gegen Erzbischof Anno II. Diese finden sich in Lamperts berühmtesten Werk den Annalen, welches die Geschichte der Welt von ihrem Anbeginn bis ins Jahr 1077 beschreibt. Die Geschichte des Aufstandes wurde bis heute vielfach rezipiert. Dennoch steht sie etwas isoliert da, denn es gibt sowohl für die Zeit vor den Geschehnissen, wie auch für die fast dreissig danach, keinerlei Quellen die uns berichten was in der Stadt Köln passierte. Erst 1106 in der Erhebung für Heinrich IV. treten die Kölner wieder in Erscheinung, diesmal besser organisiert und auch erfolgreicher. Eine überlieferte Vorgeschichte gibt es hingegen nicht. Nur aus Lamperts eigenen Andeutungen in den Annalen können wir erahnen, dass es bereits vor dem Aufstand zu Unstimmigkeiten zwischen den beteiligten Parteien kam. Was aber genau geschah, ist nicht überliefert. Des Weiteren soll der Frage nach der Bedeutung des Aufstandes, für die weitere Geschichte der Stadt Köln, nachgegangen werden. Liegen die Wurzeln der ungleich erfolgreicheren Erhebung für Heinrich IV. im Jahre 1106, in der gescheiterten Erhebung zweiunddreissig Jahre zuvor? Dies versucht die vorliegende Arbeit, durch Untersuchung der Schilderungen Lamperts, sowie durch Zuhilfenahme der Sekundärliteratur, zu beantworten. Hilfreich waren hierbei unter anderem Hugo Stehkämper mit seinem Aufsatz zur Geschichte der Stadt Köln in der Salierzeit, Edith Ennens Ausführungen über das Verhältnis von Stadtgemeinde und Erzbischof, sowie Hans Planitzs Darstellung über die Deutsche Stadt im Mittelalter. Über Konfliktwahrnehmung und deren Darstellung durch zeitgenössische Geschichtsschreiber im 11. Jahrhundert schrieb Hanna Vollrath. Knut Schulze widmete sich kommunalen Aufständen im Hochmittelalter und deren Einfluss auf die Entwicklung eines europäischen Bürgertums. In der Analyse wird sich diese Hausarbeit möglichst eng an die Ereignisse des Jahres 1074 halten. Der Verfasser der vorliegenden Quelle bietet, durch seine individuelle Perspektive, seine bekannte eigene Haltung zu den berichteten Geschehnissen und zu den Beteiligten des Aufstandes, genügend Möglichkeiten der Interpretation seiner Aussagen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.09.2020
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Teeträume
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Literaturprofessor Robert fühlt sich mit seinen zweiunddreissig Jahren eigentlich zu alt für die Liebe. Als waschechter Schottland-Auswanderer geniesst er in den USA sein ruhiges, geregeltes Leben, seine Bücher und guten Tee. Bis Musiker Chris in sein Leben stürmt und wie ein Wirbelwind nicht nur Roberts Vorurteile über den Haufen wirft, sondern auch alles, was er zuvor für perfekt gehalten hat...

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Stand: 27.09.2020
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Corvo - Spiel der Liebe
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»Soll ich gehen?«, fragte er und seine Stimme war so heiser, dass sich ein warmes Glühen zwischen meinen Beinen bemerkbar machte. Selbst wenn ich gewollt hätte, meine Hände wären nicht in der Lage gewesen ihn loszulassen. Atemlos schüttelte ich den Kopf, denn ich war mir sicher, dass meine Stimme genauso versagen würde wie mein gesunder Menschenverstand. Ich sollte ihn wegschicken, das hier beenden. Fremde so nah an mich ranzulassen, war gefährlich. Aber leider ... war es bereits zu spät. Ich sah genau, wie sich sein Mundwinkel hob. »Gut ...« Und mit diesem gehauchten Wort platzierte er einen weiteren Kuss auf meine Lippen ... Mein Schicksal war besiegelt. Isabella Parker ist zweiunddreissig Jahre alt und hat als erfolgreiche Staatsanwältin beruflich alles erreicht, was man erreichen kann. Privat sieht es ganz anders aus - sie braucht keine Liebe, keine Freunde und keine Familie. Sie ist gern Einzelgängerin, bis sich, im (Zwangs)Urlaub ihre und die Wege des charismatischen Luca kreuzen, der ihr zeigt, was es heisst zu leben. Einerseits hat sie so einen aufmerksamen, charmanten und attraktiven Mann noch nie getroffen, doch andrerseits existiert da eine dunkle Seite - eine, die ihr zum tödlichen Verhängnis werden könnte. Als sie davon erfährt, ist es bereits zu spät und sie den subtilen Verführungskünsten des mysteriösen Fremden verfallen. ... womit der erste Zug seines perfiden Spiels vollbracht wäre. Der etwas andere Don Both Roman ...

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Stand: 27.09.2020
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Die Seelengespielin
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In Rothenburg, das durch sein mittelalterliches Stadtbild Touristen aus aller Herren Länder anzieht, lebt eine junge Frau namens Amelie, die insofern aussergewöhnlich ist, als sie sich Meisterin der Gegensätze nennt. Sie beschäftigt sich mit Aberglauben einer gottesfürchtigen Zeit. Ihre Vorfahren, wegen ihres Handwerks einstmals allesamt 'Unehrenhafte', haben ihr den Hang zum Aberglauben vererbt, genauso, wie die roten Haare. Andererseits ist sie mit so brisanten Dingen vertraut, wie Aktien, Börse und Weltmärkten. Eines Nachts sieht Amelie ihren Vorfahren im Traum das Richtschwert schwingen. Die erstarrten Augen des abgeschlagenen Kopfes verfolgen sie, zumal die Hinrichtung unrechtens war. Sie führen sie zu dem Nachkommen des Gerichteten: Arno von Winterhausen. Dessen Vorfahren, und mit ihnen der Gerichtete, hatten massgeblichen Anteil am Dornröschenschlaf der Stadt, den sie wohl berechnet bis heute schläft. Sowohl des Freiherrns als auch Amelies Blick zerren etwas an die Oberfläche, das beiden Unbehagen bereitet. Jeden auf seine Art. Sie meidet ihn. Er ist trotz des Unbehagens von ihrer Schönheit angetan. Amelie lässt seine Annäherungsversuche unbeantwortet, leugnet ihre Abstammung und damit die unrechtmässige Hinrichtung seines Ahnen. Daraufhin treibt er ein böses Spiel mit ihr. Er stellt ihr Bild wirkungsvoll neben einer mittelalterlichen Hinrichtungsszene platziert ins Internet und schreibt, die Abgebildete, Hexe und Henkerstochter in einem, wäre zu besehen. Zusammen mit den Hinrichtungsutensilien ihrer Sippe wäre sie da zu besehen, wo sich das Mittelalter bis heute gehalten hat: in Rothenburg ob der Tauber. Das wirkt. Die Fantasien sind schnell geweckt in den Köpfen und treiben wild ihre Blüten. Zumal, wenn es sich um einen altertümlichen Ort wie diesen handelt. Amelie, einstmals als Baby von ihrer Mutter ausgesetzt wegen deren Scham über ihre Herkunft, hat mit ihren inzwischen zweiunddreissig Jahren ein starkes Selbstbewusstsein aufgebaut. Sie toppt die ihr angedachte Verunglimpfung, indem sie sich als 'moderne Hexe' gibt und zu ihren Vorfahren steht. Amelie kommt den Fantasien der extra Angereisten sehr gerne nach. Ohne Scheu zeigt sie ihnen die Folterinstrumente ihrer Vorfahren, die im Kriminalmuseum vor Ort in Augenschein genommen werden können. Äusserst effektvoll vermarktet sie dabei - quasi als ein Gesamtkunstwerk - den mittelalterlichen Ort. Aber nicht nur das...

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Stand: 27.09.2020
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Dr. Laurin 158 - Arztroman
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Dr. Laurin ist ein beliebter Allgemeinmediziner und Gynäkologe. Bereits in jungen Jahren besitzt er eine umfassende chirurgische Erfahrung. Darüber hinaus ist er auf ganz natürliche Weise ein Seelenarzt für seine Patienten. Die grossartige Schriftstellerin Patricia Vandenberg, die schon den berühmten Dr. Norden verfasste, hat mit den 200 Romanen Dr. Laurin ihr Meisterstück geschaffen. 'Das wäre es für heute', sagte der Rechtsanwalt Dr. Jochen Forster zu seiner Sekretärin. 'Sie können heimgehen, Anke.' Das Mädchen sah ihn überrascht an. Es war gerade erst halb vier Uhr. Ihm aber fiel in diesem Augenblick auf, dass sie sehr blass aussah. Die vertrauliche Anrede 'Anke' durfte er sich erlauben. Sie war seit vier Jahren bei ihm. Gleich nach der Handelsschule war sie zur Ausbildung als Anwaltsgehilfin zu ihm gekommen, und sie hatte sich als überdurchschnittlich begabt für diesen Beruf gezeigt. Dr. Jochen Forster hatte sich bereits, obwohl erst zweiunddreissig Jahre, einen sehr guten Ruf als Patentanwalt erworben. 'Fehlt Ihnen etwas?', erkundigte er sich nun besorgt. 'Nein, nein, es ist wohl nur der Föhn, der mir zu schaffen macht', erwiderte Anke verlegen. 'Dann können Sie sich ja ausruhen', erwiderte er geistesabwesend, denn er war selbst mit seinen eigenen Beschwerden beschäftigt. Anke hatte schon längst bemerkt, dass er sich beim Gehen schwer tat und das rechte Bein nachschleppte. Aber sie wagte nicht, ihm eine diesbezügliche Frage zu stellen.

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Stand: 27.09.2020
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